come2linux - Linuxtage in Essen Années Bissextiles

Die Linuxtage in Essen finden am 9. und 10. September 2006 im Glaspavillon der Universität Duisburg-Essen statt. Samstag 10:00 - 18:00 Uhr und Sonntag 10:00 - 16:00 Uhr. Aufbau an beiden Tagen ab 08:00 Uhr (www.annee-bissextile.fr).

Der Glaspavillon gehoert zum roten Gebäude, und befindet sich zwischen den Gebäudeeingängen R11 und R12 (auf dem Lageplan des Hauptcampus Essen am rechten Rand).

Am Event wird es mehrere Community-Stände (u.a. Debian, OpenOffice.org und Gentoo), einen Themenpark und Referate sowie Workshops geben.

Linux, Freie Software und OpenSource haben längst ihren Platz in der modernen EDV eingenommen.
Der Bogen ihrer Anwendung spannt sich dabei von kleinen Embeddedsystemen über Heim- und Büroanwendungen bis hin zum Rechenzentrum.

Beeindruckend und faszinierend zugleich ist dabei, wie verschiedene Interessen und Aufgaben zu einem Ziel beitragen: Freie Software für die Informationsgesellschaft. Die Linuxtage in Essen informieren darüber.

So wie der Zugang zu Freier Software eine Säule für Linux ist, ist der freie Zugang zu Information ein Grundthema der Linuxtage in Essen.

Kostenlos

Bei uns gilt: Freier Eintritt zu freier Software! Aussteller aus der Open Source Community zahlen keine Standgebühren, ebenso haben Besucher natürlich kostenlosen Eintritt. Kommerzielle Aussteller werden gebeten sich an den Kosten zu beteiligen.

Organisation

Die Organisation wird von Freiwilligen übernommen, die zumeist aus umliegenden Linux User Groups kommen. Jeder Helfer ist willkommen - wer helfen möchte, kann gern an unseren Organisationstreffen teilnehmen. Eine Anmeldung o.ä. ist nicht erforderlich.

Die Veranstalter

Das Organisations-Team der come2linux, freiwillige Linux User aus dem ganzen Ruhrgebiet
Fachschaft Systems Engineering, Universität Duisburg-Essen
Institut für Informatik und Wirtschaftsinformatik, Universität Duisburg-Essen
Helfen
Wir freuen uns über jeden Helfer, unabhängig vom individuellen Linux-Kenntnisstand, denn die Betätigungsfelder sind vielseitig. Auch im nicht-technischen Bereich gibt es einiges zu tun!

Für den Aufbau und Abbau am Freitagabend, Samstagmorgen und Sonntagabend werden zum Beispiel noch Helfer benötigt.

Wenn Du bei diesem Projekt mithelfen möchtest, melde Dich bitte per E-Mail bei uns: helfer @ come2linux.org.

Wiki

Weitere Informationen zu diesem Projekt, zu Mailinglisten, etc. finden Sie im Wiki.

Ein Weg durch die Linux-Welt

Linux hat in den letzten Jahren wesentliche Fortschritte in der Benutzbarkeit gemacht. Davon kann sich der Besucher selbst überzeugen, es soll Linux zum anfassen und ausprobieren geben! Wir werden das Männerthema Computer auch für Frauen und Kinder attraktiv gestalten. PCs sind heutzutage ein Werkzeug mit dem jeder umgehen kann. Wir zeigen Ihnen wie.

Im Themenpark informieren Linux-User aus dem Ruhrgebiet über den aktuellen Stand bei Linux und freier Software.

Der Themenpark ergänzt das Angebot, welches die Aussteller an Ihren Ständen präsentieren. Manche Aussteller helfen auch im Themenpark mit.

Arbeitszimmer

In diesem Bereich werden die Office-Fähigkeiten beleuchtet. Texte, Tabellenkalkulation, Zeichnungen und Bildverarbeitung ist kein Problem unter Linux. Scannen und Drucken ist ein Kinderspiel. Email-Kommunikation ist unter Linux ja sowieso ein Genuss.

Tux heiratet PC

Wir werden ein paar leere PCs bereitstellen und es liegen mehrere Distributions-CDs aus, Besucher können hier ohne Ängste beliebige Installationen durchführen.

Linux-Spiele

Wieder zeigen wir an einigen PCs die besten Computerspiele für Linux, die aktuell zu haben sind.

Linux-Wohnzimmer

Wem der DVD-Player nicht reicht, kann Linux auch prima für ein Media-Center einsetzen. Wir zeigen verschiedene Lösungen mit denen man aufnehmen, Radio hören, CDs brennen und die Musiksammlung verwalten kann.

Heimnetzwerke und Server

Dieser grosse Bereich ist eine Stärke von Linux. Bei uns erfahren Sie, wie man mit Linux ins Internet kommt um zu surfen oder wie man Linux für die eigene Homepage einsetzen kann. Mit einer DSL-Leitung kann bei Bedarf jeder seine Website direkt von zu Hause aus ins Internet stellen.

Mitmachen

Jeder Helfer für den Themenpark ist willkommen, kontaktieren Sie uns unter

AllBSD

FreeBSD, NetBSD und OpenBSD sind freie, sichere, und in hohem Grade stabile und portable, Unix-ähnliche Open Source-Betriebssysteme, welche für viele Plattformen - vom 64-bit Opteron Server über Desktop-Systeme bis zu Handhelds und Embedded Devices - erhältlich sind.
Sie blicken mit Vorläufern auf mehr als 30 Jahre Geschichte zurück und legen besonderen Wert auf Codequalität, exzellente Dokumentation, Abstraktion, Stabilität und Sicherheit.
Durch ihr sauberes Design und die fortschrittlichen Features sind sie für den Einsatz in Produktions- und Forschungsumgebungen genauso hervorragend geeignet wie für den Desktop-Gebrauch und Embedded Devices. Der Quellcode ist jeweils in CVS frei einsehbar und jedermann kann sich an der Entwicklung beteiligen.
Alle BSD zeichnen sich durch eine äusserst freie Lizenz aus, welche nahezu keine Einschränkungen kennt.

Asterisk

Asterisk stellt die Funktionalität einer komplexen Telefonanlage zur Verfügung und bietet darüberhinaus noch ganz neue Funktionen. Unterschiedliche VoIP Protokolle und Codecs können genutzt werden und eine gute Integration mit IT Applicationen (CTI) ist selbstverständlich. Die Nutzung von Daten aus LDAP ist hier nur ein Beispiel.

Mit geeigneter PC Hardware ist Asterisk ein Gateway zwischen VoIP, ISDN Basisanschluss, Primärmultiplexanschluss, analogen Systemen und dem GSM Mobilfunk.

Modularer Aufbau und Vielseitigkeit von Asterisk sind gleichzeitig Vorzug und Problem. Viele Hardware-Komponenten werden unterstütz und unterschiedliche Entwickler steuern neue Module bei. Andererseits sind Auswahl der Module, Installation und Konfiguration zu bewerkstelligen, bevor Asterisk die gestellten Aufgaben erfüllt.

Fachschaft Systems-Engineering

Die Fachschaft Systems Engineering ist die gewählte studentische Vertretung der Studierendenschaft der Studiengänge Angewandte Informatik/Systems Engineering und Lehramt Informatik.
Mit unserem Stand möchten wir zeigen, in welchen Bereichen wir bereits Open-Source-Software einsetzen, wo es noch geplant ist und was wir uns davon versprechen.
Des Weiteren werden wir einige wissenschaftliche Arbeiten zum Thema Open Source vorstellen, die evtl. auch mit Vorträgen der Autoren einhergehen.

elpicx
elpicx ist ein Linux-Livesystem zur Vorbereitung auf die Pruefungen des Linux Professional Institute Zertifizierungsprogramms LPIC. Die Lern-CD/DVD enthaelt Dokumentationen, praktische Uebungsaufgaben und Simulatoren. Daneben werden weitere Lernmittel wie Buecher oder Zeitschriften vorgestellt und es sind allgemeine Informationen ueber das LPI erhaeltlich.

FIRSTCON

FIRSTCON präsentiert auf der come2linux OpenOffice, Thinclient/SME Server sowie Lösungen für Kommunikationsserver und Service & Supportmöglichkeiten basierend auf Linux/Open-Source/Freier-Software.

Gentoo

Gentoo ist ein Baukasten - eine Metadistribution, die dem Anwender so viele Freiheiten wie möglich, aber auch so viele Hilfen wie nötig gibt.
Ein einfach zu bedienendes Paketmanagementsystem (Portage) kompiliert nahezu alle Programme aus den Sourcen, was eine größtmögliche Anpassung an die Wünsche und Bedürfnisse der Anwender möglich macht.
Zielgruppe der Gentoo-Distribution sind vornehmlich erfahrenere Linux-Nutzer. Wer allerdings bereit ist, viel zu lesen und sich ein wenig mit der Materie zu beschäftigen, wird auch als Einsteiger zum Ziel kommen.
Gentoo unterstützt zur Zeit die Architekturen x86, AMD64, PowerPC, PowerPC64, SPARC, MIPS, Alpha und HPPA.

GNOME

GNOME ist eine grafische Benutzerschnittstelle für Linux-, BSD- und andere Systeme. Es zeichnet sich aus durch einfache Bedienung, sparsamen Umgang mit Ressourcen, behindertengerechten Schnittstellen und Unterstützung von Mehrsprachigkeit. GNOME bietet Anwendern eine Fülle von Anwendungen für den Einsatz zu Hause, im Büro oder auch im professionelle Multimedia-Umfeld.

Der GNOME Deutschland e.V. hat es sich zur Aufgabe gemacht, die deutschsprachige Community zu unterstützen.

Auf der come2linux möchten wir das brandneue GNOME 2.16 mit seinen zahlreichen Neuerungen und Verbesserungen vorstellen.

KDE

KDE ist eine frei verfügbare Arbeitsumgebung, das heißt eine grafische Benutzeroberfläche mit vielen Zusatzprogrammen für den täglichen Gebrauch. Diese ist vorrangig für Computer gemacht, auf denen ein Unix-Betriebssystem läuft, wie z. B. Linux, BSD oder Solaris. Über Cygwin kann das bisherige KDE 3.5 auch unter Windows betrieben werden, mit Hilfe von Fink ist die Verwendung unter Mac OS X möglich.

Die für die erste Hälfte 2007 angekündigte neue Version KDE 4.0 wird sich nicht mehr primär auf Unix-Systeme konzentrieren, sondern auch auf Windows und Mac OS X ohne Umwege laufen. Damit wird es möglich sein, einzelne KDE-Anwendungen wie KMail in Windows zu benutzen.

KDE bietet eine ausgereifte Arbeitsumgebung für eine ständig wachsende Zahl von Anwendungen. KDE stellt auch eine Entwicklungsumgebung von hoher Qualität bereit, die die rasche und effiziente Erstellung von neuen Anwendungen erlaubt

Knoppix Forum

Das Knoppix Forum dient allen Anhaengerinnen und Anhaengern des wohl bekanntesten Linux-Livesystems als Plattform zum Austausch von Neuigkeiten, Tipps und Tricks. Aber auch denen, die einfach und bequem einmal eine unverbindliche "Probefahrt" mit Linux machen wollen, wird beim Einstieg in Linux gerne mit Rat und Tat geholfen.

LUG Marl

Mitglieder der LUG Marl präsentieren die Koffer-PC Ausstellung, mobile Computer mal etwas anders:

Trollie-PC
Koffer-PC
Koffer-PC
Wie im letzten Jahr gibt es einen Spielebereich der LUG Marl, hier wird wieder informiert wie der aktuelle Stand der Computerspiele unter Linux ist.

LUGMOE

Die Linux User Group Moenchengladbach, LUGMOE, ist unter dem Dach des DRK (Deutsches Rotes Kreuz) in Moenchengladbach organisiert.
Als IT-Arbeitskreis bietet die LUGMOE zusammen mit dem DRK-Kreisverband Moenchengladbach ab dem kommenden Frühjahr 2007 zum ersten Mal Seminare mit dem Titel "Linux für Senioren" an. Hier soll Senioren mit Windows-Vorkenntnissen Linux als alternatives Betriebssystem nahe gebracht werden.

Die Aktivitäten auf der come2linux lehnen sich an: Linux für Ein bzw. Umsteiger, ob jung oder alt. Aufgaben aus dem Heimbereich werden gezeigt und erklärt. Das sind alltägliche Aufgaben wie Internet, E-Mail & Chat/Textverarbeitung & Tabellenkalkulation/Scannen/Drucken/CDs brennen etc.

LUGOR

Die LUGOR, Linux User Group Oberhausen Rheinland e.V., wird an einigen Tischen den TV-Empfang mit MythTV/Xine/Kaffeine und weiterer Linux-/OpenSource-Software präsentieren.

LWsystems

LWsystems präsentiert auf der come2linux die Groupware-Lösung Open-Xchange Server, sowie den auf Debian/GNU Linux basierenden Univention Corporate Server.
Die Produkte von Univention werden ab Oktober übrigens unter der GPL-Lizenz freigegeben (link).

Martin Zambo

Martin Zambo (IT-Zambo) informiert auf der come2linux über Server für Büronetzwerke in kleinen und Mittelständischen Unternehmen.

Zu der eingesetzten Software gehören u.a. der IMAP-Server Cyrus, Fetchmail zum Abholen von verschiedenen Mailaccounts und Zuordnung an Mailbenutzer. Samba mit VSCAN, Virenprüfung mit clamav, ISDN-Dienste mit Capisuite.

Des weiteren eGroupWare und Lx-Office, eine ausgereifte Warenwirtschafts- und Finanzbuchhaltungssoftware inklusive Customer Relationship Management.

PostgreSQL

PostgreSQL ist ein leistungsstarkes, objektrelationales OpenSource Datenbankmanagementsystem, welches seit mehr als 15 Jahren stetig weiterentwickelt wird. Aufgrund der bewährten Architektur hat es ein hohes Maß an Zuverlässigkeit, Datensicherheit und kaum Fehleranfälligkeiten.

Es kann unter allen bedeutenden Betriebssystemen eingesetzt werden. Es ist vollkommen ACID konform, unterstützt den kpl. Umfang an Foreign Keys, Joins, Views, Triggers und Stored Procedures (in verschiedenen Sprachen). Außerdem unterstützt es in fast vollständigem Umfang die SQL-Standards sowie die Speicherung von großen binären Objekten und hat native Schnittstellen für die verschiedensten Programmiersprachen.

Hinzu kommt, dass es anspruchsvolle Besonderheiten bietet, wie MVCC, Point-in-time Recovery, Tablespaces, asynchrone Replikation, verschachtelte Transaktionen, online/hot Backups, einen ausgeklügelten Query-Planer/Optimierer und write-ahead Logging für Fehlertoleranz. Es unterstützt internationale Zeichendarstellung, Encoding sowie Sortierung und Formatierung nach sprachspezifischen Gewohnheiten. Es ist hoch skalierbar sowohl bei den zu verwaltenden Datenmengen als auch in der Verwaltung von gleichzeitigen Zugriffen durch Anwender.

Ralf Burger

Ralf Burger präsentiert der-friese.de, pgfakt.de sowie PostgreSQL.

Skolelinux

Skolelinux - die Plattform für freie Software in der Bildung

Skolelinux bedeutet freie Software vom Server bis zum Desktop, in der Schule und zu Hause.
Ziel des Projektes ist, die Anforderungen von Schulen und anderen Bildungseinrichtungen zu erfüllen. Das Projekt wurde in Norwegen gestartet und basiert auf der Linuxdistribution Debian.

Skolelinux ist nicht nur ein weiterer Schulserver, sondern eine große, internationale Gemeinschaft aus Entwicklern und Nutzern die sich mit allen Aspekten des Computereinsatzes in Schulen beschäftigt.

SUSE Linux - vorkon

SUSE Linux 10.1 - vorkon ist in Zusammenarbeit mit aktiven und ehemaligen SUSE-Mitarbeitern sowie verschiedenen Linux-Projekten entstanden. Auf DVD (Leseprobe) ist das komplette SUSE Linux 10.1 mitsamt Installationsanleitung und weiterem umfangreichem Dokumentationsmaterial enthalten. Zudem vereinfachen eine Vielzahl von Hardwaretreibern die Einrichtung der Hardware. Weiterhin befinden sich häufig benötigte, kommerziellen Anwendungen gleich mit auf der DVD.

Zusätzlich wurden einige vorkonfigurierte (daher der Name) Anwendungen hinzugefügt, die man sofort nutzen kann, ohne zuvor langwierige Konfigurations- und Anpassungsarbeiten vornehmen zu müssen. Darunter finden sich z.B. eine eingerichtete ODBC-Schnittstelle, ein Blog-System, Groupware, das CMS-System Typo3, Forum-Software und andere. Außerdem umfasst das System exklusiv ein Farbmanagementsystem mit 16bit-Farbbearbeitung und ICC-Profilen unter Cinepaint plus dazugehörigem Workshop.
Turaya
Das Institut für Internet-Sicherheit präsentiert die Turaya-Sicherheitsplattform.

Ubuntu Community

Das Ubuntu-Projekt hat es sich zum Ziel gemacht, Linux der breiten Masse zugänglich zu machen. Dabei soll es egal sein, wie viele Computerkenntnisse vorhanden sind - oder ob eine Behinderung vorhanden ist. Jeder soll in der Lage sein, den Computer als Unterstützung für verschiedene Arbeiten oder die Freizeit zu nutzen. Dem Ubuntu-Projekt geht es nicht nur darum, die Bedienung eines Computers möglichst einfach zu halten, sondern auch den Zugang zur Gemeinschaft und das Mitwirken am Projekt jedem auf einfachste Weise zu ermöglichen.

Um den Einstieg zu erleichtern, liefert Ubuntu die wichtigsten Anwendungen (Office-Anwendungen, Browser, E-Mail-Programm, ...) gleich mit. Dabei gilt die Devise, nur eine Anwendung für einen Zweck, um Einsteiger nicht unnötig zu verwirren. Ubuntu wird alle 6 Monate neu aufgelegt, um neue Entwicklungen und Verbesserungen dem Benutzer in einer stabilen Umgebung zugänglich zu machen.

Es gibt verschiedene Ubuntu-Varianten und Derivate, zum Beispiel wird eine Server-Installation angeboten, oder Edubuntu für den schulischen Einsatz mit ThinClient-/Server-Umgebungen. Als Alternative zum Gnome-Desktop stehen kubuntu mit dem KDE-Desktop und xubuntu mit dem XFCE-Desktop bereit. Das Projekt nUbuntu ist ein Derivat, speziell ausgerichtet für Sicherheits- und Netzwerktests.

VDR

... präsentiert vom VDR-Portal.de

Weitere

Arktur Schulserver
CAcert
Debian
Free Software Foundation
Internet­Cafe der HatLUG
LPI Lern­CD elpicx / Knoppix Forum
elpicx ( www.elearnit.de/elpicx ) ist ein Linux-Livesystem zur Vorbereitung auf die Pruefungen des Linux Professional Institute Zertifizierungsprogramms LPIC. Die Lern-CD/DVD enthaelt Dokumentationen, praktische Uebungsaufgaben und Simulatoren.
Daneben werden weitere Lernmittel wie Buecher oder Zeitschriften vorgestellt und es sind allgemeine Informationen ueber das LPI ( www.lpi.org ) erhaeltlich.

Das Knoppix Forum ( www.elearnit.de/knoppix/forum ) dient allen Anhaengerinnen und Anhaengern des wohl bekanntesten Linux-Livesystems als Plattform zum Austausch von Neuigkeiten, Tipps und Tricks. Aber auch denen, die einfach und bequem einmal eine unverbindliche "Probefahrt" mit Linux machen wollen, wird beim Einstieg in Linux gerne mit Rat und Tat geholfen.

Anreise

come2linux - Linuxtage in Essen - finden im Glaspavillon der Universität Duisburg-Essen statt. Der Glaspavillon gehoert zum roten Gebäude, und befindet sich zwischen den Gebäudeeingängen R11 und R12 (auf dem Lageplan des Hauptcampus Essen am rechten Rand).

Geographische Lage

Zur Navigation z.B. per GPS oder zum Auffinden per Google Earth/Maps:
51° 27 15,52 N
07° 00 13,88 E

Weitere Informationen über den Geodatenserver Ruhrgebiet.

Anreise mit dem PKW

Autobahnanbindung

A40: Ausfahrt Essen-Zentrum, von dort aus ist die Universität Essen ausgeschildert.
A42: Beim Autobahnkreuz Essen Nord auf die B224 Richtung Essen Zentrum. Später ist dann die Universität Essen ausgeschildert.
A52: Ausfahrt Essen-Rüttenscheid Richtung Essen Zentrum. Später ist dann die Universität Essen ausgeschildert.
Aus Ostdeutschland
Via Hannover A2 Richtung Dortmund bis Anschlussstelle Dortmund-Mengende, weiter auf der A45 Richtung Frankfurt bis zur AS Castrop-Rauxel Ost, dort wechseln auf die A42 Richtung Duisburg, weiter bis AK Essen-Nord.
Verlassen Sie die A42 an der Ausfahrt AS Essen-Nord auf der B224 in Richtung Essen und fahren Sie auf der Gladbecker Strasse. Nach etwa 5,33km verlassen Sie die B224 und fahren geradeaus weiter auf der Gladbecker Strasse, nach 526m anschliessend rechts in die Universittsstr.. Folgen Sie der Veranstaltungs-Beschilderung (Parkleitsystem).

Aus Norddeutschland

Via Hannover, siehe "Aus Ostdeutschland".
Via Bremen, A1 Richtung Osnabrück. Wechseln Sie an der AS Münster Süd von der A1 auf die A42 Richtung Duisburg.
Verlassen Sie die A42 an der Ausfahrt AS Essen-Nord auf der B224 in Richtung Essen und fahren Sie auf der Gladbecker Strasse.
Weiterer Verlauf siehe "Aus Ostdeutschland".

Aus Süddeutschland

Via Würzburg, Frankfurt A3. Wechseln Sie an der Anschlussstelle Seligenstdter Dreieck von der A3 auf die A45 in Richtung Kassel, Dortmund. Wechseln Sie an der AS Dortmund-West von der A45 auf die A40 Richtung Bochum, Essen.
Verlassen Sie die A40 an der AS Essen-Frillendorf in Richtung Stadtmitte und fahren auf der Frillendorfer Str. ca. 1,38km. Verlassen Sie die Frillendorfer Str. und biegen rechts in die Burggrafenstrasse ein. Folgen Sie dem Straenverlauf bis zur Kreuzung Grillostrasse/Gladbecker Strasse, dort links abbiegen.
Weiterer Verlauf siehe "Aus Ostdeutschland".

Mitfahrgelegenheiten

Als Alternative zu Anreise mit dem eigenen PKW oder öPNV bieten sich Mitfahrgelegenheiten an. Organisiert werden solche u.a. von der Mitfahrzentrale.

Anreise mit öPNV

Anreise mit dem öffentlichen Personennahverkehr von:

aus Richtung Essen Hauptbahnhof oder Gelsenkirchen/Essen-Altenessen per U-Bahn Linien U11/U17 bis Universität Essen
Linie 105 / 106 von Essen HBF bis Rheinischer Platz ca 5 Min Fußweg bis zum Campus / R 12 Glaspavillon
Fahrplanauskunft/Reiseplanung: Deutsche Bahn, Verkehrsverbund Rhein-Ruhr

Anreise per Flugzeug

Der Flughafen Essen/Mülheim ist (noch) nicht zu einem regulären Passagierflughafen ausgebaut. Wir empfehlen unseren internationalen Besuchern daher, die Flughäfen in Düsseldorf, Köln, Dortmund oder Münster anzusteuern und von dort aus mit der Bahn oder dem Auto nach Essen zu fahren.

Nähere Informationen: Airport Düsseldorf, Airport Köln/Bonn, Airport Münster/Osnabrück, Airport Dortmund

Übernachtung

Je nach Geschmack und Geldbeutel gibt es verschiedene Übernachtungsmöglichkeiten:
Hotels, Pensionen und Zimmer in Essen
Jugendherberge Essen
Falls Sie ein Hotel oder eine Pension buchen möchten, so wenden Sie sich bitte an die Touristik-Zentrale der Stadt Essen. Diese ist erreichbar über:

Touristikzentrale Essen
Am Hauptbahnhof 2 45127 Essen
(02 01) 1 94 33 fon
(02 01) 88-7 20 44 fax

Kontaktadressen

Aufgabengebiet Zuständig EMail
Projektleitung Sven Jaborek projektleitung @ come2linux.org
Projektplanung Rainer Kipka projektplanung @ come2linux.org
Verwaltung und Finanzen Rainer Kipka verwaltung @ come2linux.org
Presse und Öffentlichkeit Marek Franke presse @ come2linux.org
Themenpark Sven Jaborek themenpark @ come2linux.org
Workshops Arndt Liemanns
Sven Jaborek workshops @ come2linux.org
Referate/Vorträge Rüdiger Pretzlaff vortraege @ come2linux.org
Aussteller Sven Jaborek aussteller @ come2linux.org
Sponsoren Sven Jaborek sponsoren @ come2linux.org
Webcontent Veit Wahlich
Rüdiger Pretzlaff webcontent @ come2linux.org
Grafik, Webapplikation und -design Veit Wahlich webapps @ come2linux.org
Technik und Netzwerk Martin Herweg technik @ come2linux.org
Helfer und Personal Sven Jaborek helfer @ come2linux.org